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Aus dem Umschlagstext des Buches:
“Er verschwindet aus dem Alltag und ist dennoch präsent: Der Tod ist Perspektive und Leitmotiv eines jeden Lebensweges. Markus Barth nähert sich dem Thema vom Leben her und kommt
zu dem Schluss: Wer zu leben versteht, braucht den Tod nicht zu fürchten. Barthels Betrachtungen zum Tod umfassen die Seelenwanderung ebenso wie die Beatles, die Rituale der katholischen Kirche wie die S- Bahn - Surfer, das
Videofilmen wie die Todesanzeigen in der Presse. Barth untersucht, wie wir den Tod ästhetisch gestalten, vergessen oder verdrängen; wie unsere Lebensplanung ohne den Gedanken an folgende Generationen stattfindet. Er
untersucht Tod und
Sexualität und fragt nach der Bedeutung der Religionen. Seine Gesellschaftsanalyse zur Jahrtausendwende eröffnet die Chance auf einen selbständigen, freien Umgang mit der Vergänglichkeit. Er plädiert für Angstfreiheit und fordert auf zum “Endlich leben” - eine Chance zur Entlastung und Intensivierung unseres Lebensweges.”
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